|zum Textanfang | zur Navigation |

Aktion für behinderte Menschen Waldeck-Frankenberg e. V.


Inhalt:

Ausdehnung der Aktion für Behinderte

Am 18.12.1974 gründeten Dr. Harald Renner und Karl-Heinz Jörgens gemeinsam das erste Kuratorium Aktion für Behinderte im Landkreis Marburg, heute Oberhessen. Im Jahr 1977 folgte die Ausdehnung der Aktion für Behinderte nach Kassel sowie über den gesamten nord-, ost- und mittelhessischen Raum. Die Kuratorien, Stadt- und Landkreis Kassel, Schwalm-Eder-Kreis, Werra-Meißner-Kreis und Gießen wurden gegründet. Am 14. März 1980 fand die Gründung des letzten Kuratoriums der Aktion für Behinderte in Hessen, Landkreis Hersfeld-Rotenburg, statt.

“Flächenbrand des guten Willens”, Aktion für Behinderte in Hessen

Karl-Heinz Jörgens hatte sich ein weiteres Ziel gesetzt. Der “Flächenbrand des guten Willens” sollte sich in ganz Hessen und möglichst auch über die Landesgrenzen hinaus, ausbreiten. Nachdem in den ersten Monaten des Jahres 1978 die Vereinigung der Kuratorien“Aktion für Behinderte in Hessen” gegründet und Karl-Heinz Jörgens, in dieser Zeit Brigadegeneral und stellvertretender Kommandeur der 2. Panzergrenadierdivision in Kassel, zum Präsidenten gewählt wurde, erfolgten die abschließenden Vorbereitungen für die Gründung eines Kuratoriums im Kreis Waldeck-Frankenberg.

Mit einem Schreiben des Präsidiums vom 13. Juni 1978 wurden die Kommandeure der Standorte Mengeringhausen und Frankenberg sowie auf der zivilen Seite für den Landkreis der Kreisausschuss, das Rehabilitationszentrum Bathildisheim e. V., das Lebenshilfe-Werk, die Arbeiterwohlfahrt, der Schulbereich, das Deutsche Rote Kreuz, der Caritasverband und das Diakonische Werk, zur Gründerversammlung am 29.06.1978 um 14.00 Uhr in das Kreishaus in Korbach, eingeladen.